Vor dem Training: nicht zu schwer, nicht zu leer
Viele Menschen trainieren entweder mit vollem Magen oder komplett nüchtern – beides kann sich unangenehm anfühlen. Bewährt hat sich eine leichte Mahlzeit mit Kohlenhydraten und etwas Eiweiß etwa ein bis zwei Stunden vor dem Sport. Hafer, Banane, Joghurt oder ein Müsli mit Pflanzendrink sind einfache Optionen, die sich gut vorbereiten lassen.
Wichtig ist, dass du deine eigene Verträglichkeit beobachtest. Manche vertragen vor dem Training nur eine kleine Portion, andere brauchen mehr. Ausprobieren lohnt sich: Notiere kurz, wie sich verschiedene Mahlzeiten auf dein Training auswirken, und finde so deinen persönlichen Rhythmus.
Nach dem Training: Erholung beginnt auf dem Teller
Nach einer intensiven Einheit braucht der Körper Flüssigkeit und eine Mahlzeit mit Eiweiß und Kohlenhydraten. Das muss kein Shake sein: Ein Müsli mit Joghurt, ein Linseneintopf oder ein Vollkornbrot mit Kernen erfüllen denselben Zweck und schmecken im Alltag oft besser. Wichtig ist, dass du überhaupt isst und trinkst, statt die Mahlzeit aus Zeitmangel auszulassen.
In Berlin sehen wir in vielen Bürogemeinschaften und Studios, dass die größte Hürde nicht das Wissen, sondern die Vorbereitung ist. Wer nach dem Training etwas Fertiges im Schrank hat, greift eher zu einer guten Option. Deshalb füllen wir unser Müsli in handliche Beutel, die sich im Spind, im Büro oder in der Sporttasche gut verstauen lassen.
💡 Fazit
Bereite nach dem Training eine einfache Mahlzeit mit Eiweiß und Kohlenhydraten vor – dann fällt die Erholung leichter.